Förderung
16.01.2015

Nur Kompromiss bei Gabriels Auktionsentwurf

Der Bundeswirtschaftsminister muss in der Auseinandersetzung um seine geplanten Solar-Auktionen Beschränkungen bei Leistungsmenge und genutzten Fläche hinnehmen.

 

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Der Gesetzesentwurf des Bundeswirtschaftsministers zur Förderung neuer Solaranlagen per Auktion ist laut Spiegel Online eine Niederlage für Sigmar Gabriel (SPD).

Staatliche Förderung sollen die Anlagenbauer mit den günstigeren Projektkosten erhalten.

Jetzt ist klar: Die nun vorliegende Einigung zwischen dem Bundeswirtschafts- und dem Landwirtschaftsministerium sieht jedoch Begrenzungen vor. In diesem Jahr sollen maximal 500 Megawatt (MW) Photovoltaik-(PV)-Leistung ausgeschrieben und versteigert werden. Im kommenden Jahr soll die Menge auf 400 MW verringert werden; 2017 sollen dann nur noch 300 MW versteigert werden.

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Der Gesetzesentwurf des Bundeswirtschaftsministers zur Förderung neuer Solaranlagen per Auktion ist laut Spiegel Online eine Niederlage für Sigmar Gabriel (SPD).

Staatliche Förderung sollen die Anlagenbauer mit den günstigeren Projektkosten erhalten.

Jetzt ist klar: Die nun vorliegende Einigung zwischen dem Bundeswirtschafts- und dem Landwirtschaftsministerium sieht jedoch Begrenzungen vor. In diesem Jahr sollen maximal 500 Megawatt (MW) Photovoltaik-(PV)-Leistung ausgeschrieben und versteigert werden. Im kommenden Jahr soll die Menge auf 400 MW verringert werden; 2017 sollen dann nur noch 300 MW versteigert werden.

Zudem dürfen nur 200 Hektar Ackerfläche pro Jahr bebaut werden.

DZ
Keywords:
Sigmar Gabriel | SPD | Bundeswirtschaftsminister | Landwirtschaftsministerium | Solar-Auktion
Ressorts:
Governance | Markets

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