So das Ergebnis einer druckfrischen Studie im Auftrag des amerikanischen Energieministeriums. Aktuell stammten 4,5 Prozent des US-amerikanischen Stroms aus Onshore-Anlagen; bis 2020 sollen es 10 Prozent sein.

US-Präsident Barack Obama hat die Energiepolitik zur Chefsache erklärt. Seitdem er 2009 die Regierungsgeschäfte übernahm, hat sich der Windstrom-Anteil verdreifacht. Obamas Haushaltsplan für 2016 sieht 7,4, Milliarden US-Dollar für die Entwicklung von Erneuerbaren vor.

In einer Regierungserklärung heißt es, Windenergie sei eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative mit hohem Wachstumspotenzial. Bis zu 230.000 neue Arbeitsplätze sollen in der Branche neu entstehen.

Nach Angaben der Zeitung USA Today versorgen die in 39 Bundesstaaten installierten Windparks heute rund 16 Millionen Haushalte mit Strom.