Der erst Ende September 2012 gegründete Bundesverband zur Weiterentwicklung von Energiespeicher nahm in den vergangenen Wochen über 30 neue Mitglieder auf. Unter den neuzugängen finden sich hochkarätige Namen wie das Fraunhofer IWS Dresden, NEC Europe, Gildemeister Energy Solutions, Hochtief Solutions AG, SMA Solar Technology AG, Clariant, GP Joule, Power One und der Energieversorger Vattenfall. 

Erst heute morgen verkündete Bundesministerin Johanna Wanka eine stärkere Bündelung der Energieforschung. In Deutschland forschen derzeit mehr als 180 Hochschulen und 120 Forschungsinstitute zu Themen der Energiewende. Speicher gelten dabei als Schlüsselthema, um den Anteil von erneuerbaren Energien weiter auszubauen.

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