Energieversorgung
24.04.2015

Russland und Argentinien rücken zusammen

Der russische Präsident Putin und seine argentinische Kollegin Fernández wollen im Energiebereich künftig enger kooperieren.

 

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Bei einem Treffen in Moskau haben der russische Staatspräsident Wladimir Putin und die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner ein Abkommen über eine engere Zusammenarbeit in der Energiebranche unterzeichnet, meldet der US-Dienst der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag. 

Der staatseigene russische Gaskonzern Gazprom wolle künftig mit Argentiniens staatlichem Ölkonzern YPF kooperieren.
Russlands Rostam habe eine Absichtserklärung über den Bau eines neuen Kernkraftwerks in Argentinien abgegeben, heißt es weiter.

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Da Russland unter den in Folge der Ukraine-Krise verabschiedeten Sanktionen leidet, sucht Putin zurzeit neue Handelspartner - insbesondere im Energiegeschäft.

Erst zu Beginn der Woche hatte Gazprom-Chef Alexej MiIler in Athen den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras getroffen (hier lesen). Im Mittelpunkt der Gespräche stand die geplante Erweiterung einer Gas-Pipeline auf griechischen Boden. Ein Abkommen wurde bisland jedoch nicht unterzeichnet.

 

Diese und weitere Meldungen lesen Sie täglich in der internationalen Presseschau von BIZZ energy today.

 

 

Jana Kugoth
Keywords:
Gazprom | Russland | Argentinien | Putin | Cristina Fernandez de Kirchner | Rosatom | YPF | Griechenland
Ressorts:
Governance | Markets | Community

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