Elektromobilität
05.09.2014

RWE erhält grünes Licht für Ladesäulen

RWE
Ladesäule am Pumpspeicherkraftwerk Herdecke

Auch der Essener Energiekonzern baut ein Ladenetz für Elektroautos auf. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt bescheinigt RWE jetzt „Eichrechtkonformität“ bei dessen Abrechnungssystem.

 

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Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig erteilte RWE nun die bundesweite Zulassung seiner Ladesäulen nach dem deutschen Eichrecht.

Die PTB bestätigte RWE, dass das Verfahren auf der Basis von abgerechneten Kilowattstunden Strom zulässig ist, das heißt „Eichrechtkonformität“ besteht. Somit kann der Essener Energiekonzern sein Mess- und Abrechnungssystem für Elektroautos weiter in ganz Deutschland einsetzen.

RWE verfügt nach eigenen Angaben in Deutschland über mehr als 1.000 Ladepunkte, die zum Teil gemeinsam mit Partnern betrieben werden.

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Offenbar wird das Geschäftsfeld zunehmend lukrativ; gerade hat der Düsseldorfer Energiekonzern Eon im Rahmen seiner Energie-Studie 2014 rund 2.000 Bundesbürger zum Thema Elektromobilität befragt.

Demnach würden 61 Prozent der Deutschen gerne mit einem Elektroauto zur Arbeit fahren. Der Großteil davon würde dann auf das konventionelle Auto verzichten.

Daniel Zugehör
Keywords:
RWE | Eon | Ladesäulen | Ladeinfrastruktur | Elektroautos | Elektromobilität
Ressorts:
Governance | Technology | Markets

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