Internationale Presseschau
11.03.2014

Schiefergas in Südafrika im Visier

Südafrikas Petrochemie-Konzern Sasol und der Öl-Gigant Shell buhlen um die Erschließung der Schiefergas-Vorkommen. Die Regierung in Johannesburg will eine entsprechende Industrie aufbauen.

Das Öl- und Chemie-Unternehmen Sasol will investieren und sich ein „Stück vom Schiefergas-Kuchen“ sichern, sagt Südafrikas staatliche Investitionsgesellschaft PIC. Laut Nachrichtenagentur Reuters ist die Gesellschaft mit 13 Prozent Sasols größter Anteilseigner. Auch Sasols Konkurrent, der niederländische Öl-Riese Royal Dutch Shell, hat bereits eine Explorations-Lizenz beantragt und will an vorderster Front mit dabei sein, sobald alle neuen Bestimmungen zur Förderung von Schiefergas in Südafrika umgesetzt sind.

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Südafrika will seine Schiefergas-Reserven heben, die möglicherweise zu den größten der Erde gehören, schreibt Reuters. Die Regierung möchte zügig eine entsprechende Industrie aufbauen, die zum „Game-Changer“ für Afrikas größte Wirtschaft werden könnte. Das Kabinett schlug Ende 2013 neue Regeln für die Schiefergasförderung vor, nachdem es ein zuvor gültiges Moratorium aufgehoben hatte.

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Redaktion
Keywords:
Schiefergas | Shell | Sasol | Südafrika
Ressorts:
Governance | Markets

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