Der Münchner Konzern Siemens hat mit Bolivien einen Vertrag über eine Milliarde Euro abgeschlossen. Während des Besuchs des bolivischen Staatspräsidenten Evo Morales in Deutschland hat der Konzern eine Absichtserklärung über die Lieferung von Öl- und Gasturbinen sowie die Erweiterung dreier thermischen Kraftwerke des bolivischen staatlichen Energieversorgers Ende Andina unterzeichnet, heißt es in einer am heutigen Freitag veröffentlichten Konzernmitteilung.

Die bolivische Regierung wolle die Kraftwerke im Zuge der „Patriotic Agenda 2025“ ausbauen.

Auch im Bereich Erneuerbarer Energien und bei der Stromverteilung will Bolivien mit Siemens zusammenarbeiten.

(foto wikipedia)