Solarmarkt
17.02.2014

Taiwans Solarhersteller unter Druck

Die internationale Handelskommission der Vereinigten Staaten will den Streit um asiatische Solarimporte weiterverfolgen. Die Aktienkurse taiwanesischer Solarfirmen sanken daraufhin um mehr als zwei Prozent ab.

Der Handelsstreit um den Import von Solartechnik aus China und Taiwan ist weiter im Fokus der US-Behörden. Die internationale Handelskommission der Vereinigten Staaten hat am vergangenen Freitag eine entsprechende Entscheidung getroffen, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Taiwans Hersteller von Solarzellen wie Motech Industries und Neo Solar Power lässt das nicht kalt. Ihre Aktienkurse sanken am Montag um über zwei Prozent ab.

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Auslöser der jüngsten Auseinandersetzung war die Beschwerde der US-Tochter des Modulherstellers Solarworld. Der Vorwurf: chinesische Photovoltaikfirmen würden Solarzellen aus Taiwan verbauen und so die US-Antidumping-Zölle umgehen.

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Daniel Zugehör
Keywords:
China | Taiwan | Handelsstreit | Antidumpingzölle | Solarmarkt
Ressorts:
Finance | Governance

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