Energieeffizienz
10.09.2013

Telekom stellt Smart Home-Plattform vor

Deutsche Telekom

Auf der IFA in Berlin stellte die Telekom jetzt eine einheitliche Smart Home-Plattform vor. Mit Partnern wie EnBW, Samsung und Miele soll der Durchbruch gelingen.

Eine Allianz aus 25 Unternehmen stellte auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin mit einem Jahr Verspätung nun eine einheitliche Strategie für das Smart Home vor. Mit dem Steuerungssystem Qivicon sollen ab Oktober Hausgeräte vernetzt werden. Das an dem Projekt beteiligte Start-up Greenpocket entwickelte dazu eine App, mit der sich zum Beispiel smarte Heizkörperthermostate von unterwegs steuern lassen. Auch das soll künftig den Energieverbrauch senken.

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Gerade für das vernetzte Zuhause sind Partnerschaften von Unternehmen wichtig. Bisher gibt es viele Einzellösungen, die mit anderen Systemen oft nicht kompatibel sind. Holger Knöpke, Leiter Connected Home bei der Deutschen Telekom, geht davon aus, dass „bis zum Jahr 2020 50 Prozent der Haushalte smart sein werden“. Im Verbund mit dem Smart Metering soll das Smart Home auch zur effizienteren Lastverteilung im Stromnetz beitragen.

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Daniel Zugehör
Keywords:
Smart Home | Smart Grid | Smart Meter | Deutsche Telekom | Greenpocket GmbH | Energieeffizienz
Ressorts:
Technology

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