Kapazitätsmärkte
20.01.2015

Teyssen contra Gabriel

Eon
Das Gas- und Dampf-Kraftwerk Irsching

Der Eon-Vorstandschef hält an seiner Forderung nach Kapazitätsmärkten fest – und geht auf Konfrontationskurs zum Bundeswirtschaftsminister.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will die Kapazitätsmarkt-Debatte beenden. Er sagte im Interview mit dem Handelsblatt (Dienstagsausgabe), „existierende Überkapazitäten auf Kosten der Stromverbraucher zu konservieren“ sei das Gegenteil von vernünftiger Energiepolitik. 

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Eon-Chef Johannes Teyssen indes findet, für eine stabile Stromversorgung seien konventionelle Kraftwerke als Reserve seien notwendig, sagte er heute auf der Jahrestagung in Berlin. Je früher man in dieser Frage handle, desto besser könne man den Zukunftsmarkt darauf ausrichten.

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undeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will die Kapazitätsmarkt-Debatte beenden. Er sagte im Interview mit dem Handelsblatt (Dienstagsausgabe), „existierende Überkapazitäten auf Kosten der Stromverbraucher zu konservieren“ sei das Gegenteil von vernünftiger Energiepolitik. 

Eon-Chef Johannes Teyssen indes findet, für eine stabile Stromversorgung seien konventionelle Kraftwerke als Reserve seien notwendig, sagte er heute auf der Jahrestagung in Berlin. Je früher man in dieser Frage handle, desto besser könne man den Zukunftsmarkt darauf ausrichten.

Redaktion
Keywords:
Eon | Bundeswirtschaftsminister | Gabriel | Johannes Teyssen | Kapazitätsmärkte | Kraftwerke
Ressorts:
Governance | Markets

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