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Atomkraft

Endlager-Suche: 90 Gebiete geologisch geeignet

Ein Endlager mit Atommüll will niemand, doch irgendwo müssen die Behälter hin. Ein Bericht zeigt, welche Gegenden grundsätzlich in Frage kämen. Auch Bayern ist dabei – nicht aber Gorleben.

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Hintergrund

Deutschland sucht das Atommüll-Endlager

Noch gut zwei Jahre, dann ist Schluss mit Atomstrom in Deutschland. Die Suche nach dem besten Ort für ein Endlager läuft längst, jetzt erreicht sie die erste wichtige Etappe.

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Koalitionsgespräche

Siemens drängt Grüne und Union zu Öffnung des Atomfonds

Die Grünen und die CDU/CSU sollen sich in möglichen Jamaika-Koalitionsverhandlungen für eine Öffnung des Atommüll-Endlagerfonds für weitere Nuklearunternehmen einsetzen. Darum hat der Siemens-Konzern Bundestagsabgeordnete per Brief gebeten.

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Atomausstieg

Nuklearunternehmen Urenco: Kein Interesse am Atomfonds

Beim Uran-Anreicherer Urenco lagern tausende Tonnen radioaktive Reststoffe. Dennoch hat das Unternehmen keine Ambitionen, dem Atommüll-Endlagerfonds des Bundes beizutreten.

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Atomausstieg

Gespräche mit dem Bund: Wer darf noch in den Atomfonds?

Der Fonds für die Endlagerung von Atommüll könnte nicht nur auf Siemens, sondern auch auf weitere Unternehmen ausgeweitet werden. Die Areva-Brennelementefabrik ANF ist „für Gespräche offen“.

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Energiewende

Siemens drängt in den Atommüll-Fonds

Mit der Einzahlung von 24 Milliarden Euro haben die vier Kernkraftwerksbetreiber ihre Verantwortung für die strahlenden Altlasten abgewälzt. Jetzt will auch der Elektroriese Siemens den Fonds nutzen.

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Kernkraft

GLS-Bank: Atomausstieg offenbar teurer als gedacht

Gesamtrückstellungen von 84 Milliarden Euro stehen nur kurzfristig liquide Mittel von 18 Milliarden Euro gegenüber.

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Atommüll

Kabinettsbeschluss zur Atommüll-Entsorgung

Hendricks-Konzept sieht zwei Standorte zur Entsorgung radioaktiver Abfälle vor.

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Kernkraft

Bayern will seinen Atommüll in NRW lagern

Die Grünen kritisieren Seehofers Pläne und fordern Machtwort von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

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Atommüll

Endlager-Kommission warnt vor Kostenexplosion

Der 2011 beschlossene Atomausstieg könnte die Bundesregierung teuer zu stehen kommen. Laut dem Vorsitzenden der Endlager-Suchkommission, Michael Müller, würden die tatsächlichen Ausgaben bei bis zu 70 Milliarden Euro liegen. Eon, RWE und Co. haben bislang 36 Milliarden Euro an Rückstellungen gebildet.

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Atommüll

Hendricks hält an Endlager bis 2031 fest

Laut Gesetz muss in weniger als 20 Jahren ein endgültiger Standort für Atommüll gefunden worden sein. Davon wolle sich Bundesumweltministerin Hendricks nicht verabschieden, wenn es auch ein ehrgeiziges Ziel sei.

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Atommüll

Greenpeace fordert offene Endlagersuche

Die Umweltschutzorganisation lehnt den Entwurf zum Endlagersuchgesetz ab. Der Zeitplan der Bundesregierung sei unrealistisch. Laut Greenpeace kommen die meisten Bundesländer als mögliche Standorte in Frage.

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Atommüll

Zu viele Lücken im Endlagersuchgesetz

Am Freitag berät der Bundestag über den Gesetzentwurf für eine bundesweite Suche nach einem Endlager für radioaktiven Müll. SPD und Grünen geht der Entwurf von Umweltminister Altmaier zu wenig ins Detail.

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Atommüll

Einigung über Endlagerverfahren

Neustart bei der Suche nach einem Atomendlager. Ein neues Gesetz soll noch vor der Sommerpause beschlossen werden. Eine Bund-Länder-Kommission soll die Auswahlkriterien bis 2015 erarbeiten.

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Atomendlager

Altmaier prüft fünf Standorte für Atommüll

Am Dienstag treffen sich die Ministerpräsidenten der Länder, um das Endlagersuchgesetz für radioaktiven Abfall voranzutreiben. Fünf mögliche Standorte will Umweltminister Peter Altmaier als Alternative zu Gorleben prüfen. Die Deutsche Umwelthilfe moniert die Vorgehensweise.

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BIZZ-Exklusiv

„Kernfusion hat Zukunft“

EU-Kommissar Günther Oettinger im Interview mit BIZZ energy today über Atommüllendlager, europäische Risikovorsorge und Energieimporte.

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Energiepolitik

Altmaier gibt Atomkraft keine Chance

Bundesumweltminister Peter Altmaier hält den Atomausstieg für unumkehrbar. „Ich sehe unter keiner denkbaren politischen Konstellation die Chance auf eine Renaissance der Kernkraft in Deutschland“, sagte der Minister. Die Bundesregierung erwägt unterdessen, in Zukunft Atommüll im Ausland endzulagern.

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Atomenergie

Japan steigt aus

Mehr als ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat die japanische Regierung den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen. 2040 soll das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen.

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Energiekosten-Debatte

Konventioneller Strom teurer als Erneuerbarer

Strom aus Kohle- oder Atomenergie ist für den Verbraucher deutlich teurer als auf der Rechnung ausgewiesen. Eine fiktive Umlage für fossile und nukleare Energieträger übersteigt die Ökostrom-Umlage um das Dreifache, berechnet eine neue Studie.

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Globale Studie

Wachstumsmarkt Atomenergie

Trotz der Katastrophe in Fukushima werden sich die Kapazitäten atomarer Energiegewinnung bis 2035 möglicherweise fast verdoppeln. Das zumindest zeigt eine Studie, die die Internationale Atomenergiebehörde zusammen mit der OECD nun veröffentlicht hat.

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