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Atomrückstellungen

Atomkonzerne gehen auf Konfrontationskurs

Die vier deutschen Kernkraftwerksbetreiber sollen ihre Rückstellungen für die Endlagerung des Atommülls um 6,1 Milliarden Euro aufstocken. So schlug es am Mittwoch eine Regierungskommission vor. Doch die Konzerne wollen da nicht mitmachen.

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Frage des Monats

"Geradezu Skandalös"

„Müssen die Atomrückstellungen in öffentliche Hand?", lautet im Oktober die Frage des Monats von BIZZ energy today. Prominente Energieexperten haben geantwortet. Lesen Sie hier die Antwort von Professor Uwe Leprich, Leiter des Saarbrücker Instituts für Zukunftsenergiesysteme.

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"Betreiber sind für Rückbau der Kernkraftwerke verantwortlich"

„Müssen die Atomrückstellungen in öffentliche Hand?", lautet im Oktober die Frage des Monats von BIZZ energy today. Prominente Energieexperten haben geantwortet. Lesen Sie hier die Antwort von Joachim Pfeiffer, dem Wirtschafts- und Energiepolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion.

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Frage des Monats

"Ein entscheidender Vorteil"

„Müssen die Atomrückstellungen in öffentliche Hand?", lautet im Oktober die Frage des Monats von BIZZ energy today. Prominente Energieexperten haben geantwortet. Lesen Sie hier die Antwort von Swantje Fiedler (Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft).

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Frage des Monats

"Eine 'Bad Bank' wäre ein 'Bad Deal' für die Gesellschaft

„Müssen die Atomrückstellungen in öffentliche Hand?", lautet im Oktober die Frage des Monats von BIZZ energy today. Prominente Energieexperten haben geantwortet. Lesen Sie hier die Antwort von Energieökonomieprofessorin Claudia Kemfert vom DIW Berlin.

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Frage des Monats

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“

„Müssen die Atomrückstellungen in öffentliche Hand?", lautet im Oktober die Frage des Monats von BIZZ energy today. Prominente Energieexperten haben geantwortet. Lesen Sie hier die Antwort von Wolfgang Irrek, Prof. für Energiedienstleistungen an der Hochschule Ruhr West.

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