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Energiewirtschaft

Brexit-Entwurf: Energiewirtschaft kann aufatmen

Der Entwurf des Brexit-Abkommens garantiert freien Warenverkehr während Übergangsperiode bis Ende 2020. Im Energiesektor dürften Großbritannien und die EU auch danach besonders eng zusammenarbeiten.

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Stromerzeugung

Kraftwerke: Großbritannien auf dem Holzweg

Holz statt Kohle – mit diesem Tausch versuchen Versorger, ihre alten Kraftwerke zu retten. Die Verbrennung von Holz gilt als zwar klimafreundlich, ist aber umstritten. Das britische Unternehmen Drax ist am weitesten.

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EEG-Reform

Offshore-Finanzierung: Verbände wollen britisches Auktionsmodell

Das britische Auktionssystem der „Contracts for Difference“ (CfD) gewährt Betreibern von Ökostromanlagen eine Mindestvergütung, deckelt aber auch ihre Erlöse. Deutsche Branchenverbände sehen darin die Blaupause für die nächste große EEG-Reform.

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Anleihen-Markt

Schottische SSE platziert Green Bond von 600 Millionen Euro

Der Strom- und Gasversorger SSE – ehemals Scottish and Southern Energy – hat die bislang größte grüne Unternehmensanleihe Großbritanniens begeben.

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Übernahme

Briten kaufen Berliner Stromspeicherpionier Younicos

Der britische Energie- und Klimatechnikdienstleister Aggreko übernimmt den Berliner Speicherspezialisten Younicos für rund 46 Millionen Euro von drei Venture-Capital-Fonds.

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Unternehmertum

Start-ups fordern mehr Freiräume

Vorbild Großbritannien: Deutsche Jungfirmen wünschen sich weniger bürokratische Hindernisse, um neue Technologien austesten zu können.

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Frage des Monats

"Mindestpreis für CO2 wäre der erste Schritt"

"Wie muss der Emissionshandel reformiert werden?", lautet die Frage des Monats von bizz energy. Experten aus Politik und Wirtschaft haben geantwortet. Lesen Sie hier die Antwort von Agora-Energiewende-Direktor Patrick Graichen.

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EU-Politik

Zaghafte Wende in Brüssel

Bei ihrem neuen Energiepaket zur Erfüllung der Pariser Klimaziele zeigt die EU-Kommission wenig Ehrgeiz. Präsident Jean-Claude Juncker nimmt (zu) viel Rücksicht auf Kohlestaaten und Rechtspopulisten.

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Atomenergie

Briten träumen von Mini-Kernkraft

Das staatliche Forschungsinstitut ETI empfiehlt dem Vereinigten Königreich nukleare Kleinreaktoren. Die umstrittene Technologie soll Kernkraft billiger und sicherer machen.

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Atomkraft

Britische Premierministerin verärgert Peking

Theresa May legt die Pläne für das Kernkraftwerk Hinkley Point bis Herbst auf Eis. Die chinesische Regierung ist sauer: Sie hatte sich gute Geschäfte erhofft.

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Großbritannien

PwC-Umfrage: Britische Solarbranche streicht Tausende Jobs

Großbritanniens Solarbranche muss laut PwC-Studie drastische Einschnitte hinnehmen. Innerhalb eines Jahr sind laut Hochrechnung mehr als 12.500 Jobs weggefallen. Als Grund nennen die Autoren die gestrichenen Subventionen.

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Großbritannien

Nach Ernennung des neuen Energieministers: Erneuerbare könnten zulegen

Großbritanniens neue Premierministerin Theresa May hat das Energie- und Wirtschaftsministerium miteinander verschmolzen. Neuer Energieminister wird Greg Clark. Unter seiner Führung könnten die Erneuerbaren zulegen. Seine Klimaschutzziele dürfte das Land indes dennoch verfehlen.

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Klimapolitik

Nach dem Brexit: EU-Emissionshandel geschwächt

Für die europäische Klimapolitik ist der Austritt Großbritannien aus der EU ein Desaster: Die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens liegt vorerst auf Eis und die CO2-Preise rauschen in den Keller.

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Brexit

Was ein Energie-Brexit bedeuten würde

Ein Austritt Großbritanniens aus der EU hätte je nach Szenario sehr unterschiedlich starke Auswirkungen auf die britische Energiewirtschaft, wie eine Analyse verschiedener britischer Studien zeigt.

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Brexit

Eon sieht vorerst keine Gefahr durch Brexit

Die britische Bevölkerung stimmt am morgigen Donnerstag über den Verbleib in der EU ab. Negative Folgen durch einen Brexit sieht Deutschlands größter Energieversorger Eon allenfalls langfristig.

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Kohleausstieg

Wo Kohlekraftwerke auf Raten sterben

Wie der Kohleausstieg funktionieren kann, zeigt Großbritannien. Dort waren die Meiler in der vergangenen Woche über weite Strecken komplett vom Netz. Doch langfristig hat die Strategie einen hohen Preis.

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Großbritannien

Britische Energieministerin: Brexit lässt Energiekosten explodieren

Mit dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU könnten die Energiekosten jährlich um eine halbe Milliarde britische Pfund steigen, warnt Rudd.

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Großbritannien

Nach dem Aus für CCS: Parlamentsabgeordnete warnen vor Kostenexplosion beim Klimaschutz

Nachdem der britische Finanzminister George Osborne die Milliarden-Förderung der CCS-Technologie ausgesetzt hat, warnen britische Parlamentsabgeordnete vor deutlich höheren Kosten für den Klimaschutz.

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Großbritannien

Cameron muss sich für CCS-Stopp verantworten

Der nationale Rechnungshof will die Entscheidung des britischen Premiers zum Stopp von Projekten zur Speicherung von Kohlenstoffdioxid prüfen.

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Großbritannien

Großbritanniens Energieministerin Rudd kündigt Kohleausstieg für 2025 an

Anfang 2016 will die Regierung in London über die schrittweise geplante Abschaltung von Kohlekraftwerken beraten.

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