Toyota hat das erste Auto mit Brennstoffzelle in Serie auf den Markt gebracht; jetzt gibt der japanische Autokonzern seine Patente frei.

Damit wolle Toyota „einen Schritt weitergehen, die Nutzung von Brennstoffzellen-Autos fördern und aktiv zu einer wasserstoffbasierten Gesellschaft beitragen", sagte Robert Carter, Toyotas Senior-Vize für die USA.

5680 Patente stünden der Konkurrenz damit zur freien Verfügung. Das Angebot solle bis voraussichtlich 2020 gelten; ein Zeitraum, den Toyota auch zur Einführung des Brennstoffzellen-Modells Mirai veranschlagt.

Vor den Japanern hatte schon der kalifornische Hersteller batteriebasierter Elektroautos, Tesla, Patente freigegeben, um den Markt anzuschieben.

Das erste deutsche Brennstoffzellen-Auto könnte aus Stuttgart kommen: Der Autokonzern Daimler kündigte ein entsprechendes Modell für 2017 an.