Energieversorger
16.02.2015

Trotz Verlusten: RWE-Chef zeigt sich optimistisch

foto: PR

Obwohl der Gewinn des Energieversorgers auch 2014 weiter sank, sieht CEO Terium den Konzern gut aufgestellt.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, wolle RWE künftig Innovationen vorantreiben, sagte RWE-Chef Peter Terium im Interview mit der FAZ (Montagsausgabe). Zwar habe der Konzern beim Geschäft mit der konventionellen Stromversorgung zu kämpfen - Netze, Handel und Vertrieb seien jedoch gut aufgestellt.

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„Mit dem 2012 eingeschlagenen Kurs haben wir anderen gegenüber, die jetzt erst den deutschen Kunden entdecken oder wiederentdecken, zwei oder drei Jahre Vorlaufzeit", glaubt der Niederländer.

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Eigenen Angaben zufolge ist RWE Deutschlands größter Stromanbieter und die Nummer drei auf dem Gasmarkt. 2012 hatte der Konzern beschlossen, die Stromerzeugung bis 2050 klimaneutral zu gestalten und den Erneuerbaren-Anteil auf 20 Prozent zu steigern. 

Im ersten Quartal 2014 sank der operative Gewinn (Ebit) gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 30 Prozent.

 
 
Jana Kugoth
Keywords:
RWE | Peter Terium | Energiewende | Gas | Strom | erneuerbare Energien | Klimaschutz
Ressorts:
Markets | Community

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