Weniger Solar, dafür mehr Wind: Die Nürnberger Umweltbank steigerte das Kreditvolumen für Erneuerbaren-Projekte von 2,13 (2013) auf 2,24 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.

Der Finanzierungsschwerpunkt verschob sich 2014 von Solar- zu Windprojekten, was die Bank auf Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zurückführt.

Insgesamt dominieren mit 39 Prozent im Portfolio Solarkredite – die bereits vor 2014 vergebenen und noch laufenden Kredite eingerechnet. Ökologische Baufinanzierungen folgen mit 31,1 Prozent. Auf 25,2 Prozent aller grünen Finanzierungen kommen Wind- und Wasserkraftprojekte. Biomasseprojekte, ökologische Landwirtschaft und sonstige Vorhaben halten einen Anteil von 4,7 Prozent.

Für 2015 kündigte der Vorstand außerdem eine Verstärkung der Führungsmannschaft an.

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