Keystone-Pipeline
08.01.2016

US-Regierung verteidigt Absage an Ölpipeline- Keystone XL

Das Weiße Haus reagiert damit auf die von Pipeline-Projektierer TransCanada eingereichte Klage gegen die Entscheidung des US-Präsidenten.

 

Anzeige

Die Entscheidung des US-Präsidenten über den Baustopp der Öl-Pipeline Keystone XL von Texas nach Kanada ist nach Auffassung des Weißen Hauses rechtens. „Der Präsident ist der Ansicht, dass der Bau der Keystone-Pipeline nicht den nationalen Interessen der Vereinigten Staaten entspricht“, zitiert die chinesische Nachrichtenagentur Xinhuanet den Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest.

„Wir sind sicher, dass die Entscheidung bezüglich der Keystone Pipeline mit allen unseren internationalen Verpflichtungen konform ist – auch mit unseren Verpflichtungen aus dem NAFTA (Nordamerikanisches Freihandelsabkommen, Anmerk. d. Red.)“, sagte Earnest demnach weiter.

Anzeige

Damit reagierte die US-Regierung auf die am Mittwoch eingereichten Klagen von dem maßgeblich am Projekt beteiligten Unternehmen TransCanada. Darin warf der kanadische Projektierer der US-Regierung unter anderem die Verletzung des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens vor (hier lesen)

Redaktion
Keywords:
Pipeline | USA | Keystone | Weßes Haus | Barack Obama | Transcanada
Ressorts:
Governance

Neuen Kommentar schreiben

 

Newsletter bestellen – Wunschausgabe erhalten

Jetzt den wöchentlichen
Newsletter bizz energy weekly abonnieren
und eine Ausgabe
Ihrer Wahl kostenlos erhalten.

Hier geht es zur Aktion!

 
 

bizz energy Research

Energie, Digitalisierung und Mobilität.
Unsere Factsheets bieten visualisierte Daten, liefern Fakten und stellen Zusammenhänge zu den Top-Themen der Energiewende dar.


Mehr Informationen