Der chinesische Solarmodulhersteller schrieb im zweiten Quartal 2013 erneut rote Zahlen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg jedoch der Umsatz um 100 Millionen auf 441 Millionen US-Dollar. Der Fehlbetrag sank auf 33,9 Millionen Dollar, knapp 60 Millionen weniger als im zweiten Quartal 2012.

Wegen der Unsicherheiten auf dem europäischen Markt infolge des mittlerweile beigelegten Handelsstreits zwischen der EU und China hatte Trina nach anderen Verkaufsmärkten gesucht. Besonders in China selbst, den USA, Indien und Japan verzeichnete das Unternehmen einen Zuwachs. Insgesamt stieg der Absatz von Solarmodulen nach Leistung von 419 Megawatt im zweiten Quartal 2012 auf 647 Megawatt im vergangenen. 

Für das dritte Quartal erwartet Jifan Gao, CEO bei Trina Solar, die Auslieferung von 650 bis 680 Megawatt. Bis zum Ende des Geschäftsjahres will das Unternehmen aus den roten Zahlen raus.