Windenergie
22.03.2013

Vestas sieht Licht

Der Chef des in die Krise geratenen Windanlagenherstellers Vestas sieht sein Unternehmen nach harten Sparprogrammen auf gutem Weg. Der Konzern habe es geschafft, seine Kosten zu senken.

Der einst weltgrößte Turbinenherstellers Vestas hatte in den vergangenen zwei Jahre hohe Verluste eingefahren. Grund war der Preisverfall auf dem Markt für Windturbinen. Das Unternehmen leitete darauf ein hartes Sparprogramm ein und trennte sich weltweit von gut einem Drittel seiner Mitarbeiter. Das Unternehmen habe gute Fortschritte gemacht, sagt Vorstandschef Ditlev Engel laut der Nachrichtenagentur Bloomberg.

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Vestas befindet sich seit mehreren Monaten in Gesprächen mit dem Industriekonzern Mitsubishi über eine Kooperation beim Bau einer Offshore-Turbine.

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Vestas befindet sich seit mehreren Monaten in Gesprächen mit dem Industriekonzern Mitsubishi über eine Kooperation beim Bau einer Offshore-Turbine.

Karsten Wiedemann
Keywords:
Vestas | Windenergie | Mitusbishi | Offshore
Ressorts:
Markets

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