Die Berater von Roland Berger taxieren die Kosten der Energiewende bis 2030 auf mindestens 250 Milliarden Euro. 

Als Kapitalgeber kommen künftig institutionelle Anleger, strategische Investoren und Private Equity Investoren in Frage, betont die im Auftrag des Weltenergierats erstellte Studie.

„Finanzierungsmodelle müssen flexibler und transparenter werden. Ebenso brauchen wir langfristige und stabile politische Rahmenbedingungen, sonst werden Investoren sich anderweitig umschauen“, fordert Weltengierats-Präsident Uwe Franke.