Die anhaltende Kälte sowie die Eurokrise lähmen die Autoverkäufe. Im Januar haben die Straßenverkehrsämter in Deutschland 333.467 Fahrzeuge neu zugelassen. Das sind 17 Prozent weniger als im März des Vorjahres. In den ersten drei Monaten diesen Jahres wurden knapp 13 Prozent weniger Autos zugelassen als im ersten Quartal 2012, vermeldet das Kraftfahrt-Bundesamt.

Der Einbruch am Fahrzeugmarkt trifft auch die alternativen Antriebe. Im März fanden 232 reine Elektrofahrzeuge den Weg auf die Straße, im Vormonat waren es noch 476. Insgesamt wurden seit Jahresbeginn 1.032 Stromer neu zugelassen, die meisten davon in Baden-Württemberg und Berlin. Bei den Hybridfahrzeugen gab es dagegen einen Zuwachs von etwa 2.300 Wagen, rund 300 mehr als noch im Februar.

 

 

 

Harry Wirth
(Foto: Volkswagen)